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Dringend Hilfe für Wildlinge benötigt


Im Park der berühmten Benediktiner-Abtei, in Pulheim-Brauweiler, betreue ich
seit Herbst 1983 freilebende Katzen. Die aller erste Einfangaktion war nicht
nur ein sehr schwieriges Unterfangen, weil dies von der ehemaligen Direktion
des Landschaftsverband Rheinland nicht gestattet war und mein Mann, Gerd,
und ich deshalb sehr vorsichtig vorgehen mußten, sondern es war auch eine
überaus traurige Erfahrung für uns beide.

Wir richteten drei Fütterungsplätze ein, fingen per Katzen-Lebendfalle ca.
25 bis 29 Katzen und Kater ein und ließen sie von einer Tierärztin in Pulheim
versorgen und unfruchtbar machen. Fast alle Tiere waren an dem gefährlichen
Katzenschnupfen erkrankt. Manche waren zudem verletzt. Vermutlich
Schußwunden. Einige waren verhungert und bis auf die Knochen abgemagert. Die
Haut pergamentartig. Zunge und Gaumen waren vom eitrigen Schnupfen
durchlöchert. Sie standen ausgehungert vor dem von uns mitgebrachten Futter
und jammerten, weil sie nicht in der Lage waren Nahrung aufzunehmen. Wir
konnten sie nur noch von ihren schlimmen Leiden erlösen.

Von all´ diesen Tieren blieben nach den Tierarztbesuchen 16 Katzen und Kater
sowie 5 wenige Wochen alte Kätzchen übrig, die eine gute Chance hatten
wieder in ihren gewohnten Lebensraum zurückzukehren. Die Katzenkinder wurden
in private Familien vermittelt.

Eines Tages wurde ich verhaftet als ich die Tiere an den Fütterungsplätzen
im Park versorgen wollte. Die komplette Geschichte ist auf unserer HP-Seite
unter "Geschichten aus dem TIER-PARADIES" nachzulesen.
Drei zähe Verhandlungen mit der damaligen Direktion führten schließlich zu
dem Erfolg, daß "höchstens vier Katzen im Park bleiben durften", die ich
weiterhin betreuen konnte. Selbstverständlich auf eigene Kosten.
Natürlich holten wir keines der Tiere dort weg. Wo sollten wir sie denn
hinbringen? Im Tierheim würden die freiheitsgewohnten Tiere kaum überleben,
außerdem waren sie nach etlichen Jahren im Park nicht dazu geeignet in einer
Wohnung zu leben!

Gerd baute die ersten Futterhäuschen damit das Futter nicht jeder Witterung
ausgesetzt ist. Durch Verunreinigung und Vandalismus wurden die
Futterhäuschen sehr oft zerstört und unbrauchbar gemacht, so, daß wir vor
jedem Winter neue Häuschen bauen mußten.
Doch damit nicht genug. Wir wurden sogar von Besuchern des Parks beschimpft
und bedroht. Auch einige Leute vom Wachdienst und einige Gärtner zeigten
sich recht tierfeindlich. Sie sabotierten unsere Bemühungen die Tiere
einigermaßen versorgen zu können; machten abfällige Bemerkungen und
schikanierten mich indem sie mir das Tor vor der Nase verschlossen. Über
einen Umweg kletterte ich über das nächstliegende niedrige Tor. Der Weg der
täglichen Fütterungen wurde mir somit oft genug nicht allein durch Regen
oder Schnee verleidet. Doch die Dankbarkeit der Tiere entschädigen mich
jeden Tag für alle Unannehmlichkeiten.
 
Timmy war in einem Erdloch ebendig begraben!

Selbst vor den Tieren machten Tierquäler in der Vergangenheit nicht halt. So
erlebte ich, daß eine Katze in einem Erdloch eingeschlossen und somit
lebendig begraben war. Als ich die Äste und Tonscherben entfernte sprang das
arme Tier wie ein Blitz aus seinem Grab und rannte panisch davon. Eine
andere war durch ein Geschoß - Diabolo - an der rechten Schulter verletzt.
Eine weitere Katze hatte man im Gerätehaus eingesperrt und war dort elendig
verdurstet und verhungert. Auch Igelchen waren durch Schnittwunden verletzt.
Zwei davon sogar tödlich!
Die Futter- und Tierarztkosten konnten wir nicht mehr ausschließlich aus
privater Tasche zahlen. Unsere Tierschutz-Organisation übernahm zeitweilig
einen Teil der Kosten. Gerd fertigte 5 Futter-Spendenboxen, die wir in
Märkten aufstellen durften. Aber auch diese Freude blieb nur von kurzer
Dauer. Bis auf eine einzige Spendenbox mußten wir alle wieder abräumen. An
deren Stelle stehen nun Spendenboxen vom großen, reichen Deutschen
Tierschutzbund! Ein wenig neidvoll sehen wir, daß diese Boxen stets sehr
schnell bis zum Rand gefüllt sind, während in unserer einzigen Spendenbox
frühestens nach vier Wochen die Tiernahrung gerade mal die Hälfte der Box
einnimmt...

Die Direktion vom Landschaftsverband hat inzwischen gewechselt.
Seit Herbst 2002 dürfen wir - ganz offiziell - die Katzen und Igel im
Abtei-Park betreuen!!!
Innerhalb des eingezäunten, historischen Maulbeerbaumes stehen nun zwei
Futterhäuschen für die Katzen und ein Häuschen für die Igel. Der Schlüssel
wurde uns hierfür durch Herrn Direktor Westkamp überreicht. Lediglich der
zweite Fütterungsplatz ist noch Vandalen ungeschützt ausgeliefert. Aber auch
das soll sich bald ändern. Eigentlich haben sich auch hier in den letzten
Wochen keine Vandalen mehr ausgelassen.

Zwar sind in den zwanzig Jahren einige Katzen spurlos verschwunden, aber es
tauchen jedes Jahr pünktlich zur Urlaubszeit immer wieder neue Katzen auf.
Es sind bedauernswerte Geschöpfe, denn viele finden sich in der "Freiheit"
nicht zurecht. Wenn sie unsere Futterplätze gefunden haben sind sie meist
schon geraume Zeit auf sich alleine gestellt. Ausgehungert wagen sie sich
zögernd an den nächstliegenden Napf, werden aber von den anderen Tieren am
Futterplatz verjagt.
Auch trächtige Katzen werden hier ausgesetzt, was für uns noch zusätzliche
Probleme bedeutet. Manche Tiere wurden offensichtlich zuvor mißhandelt. Eine
mehrfarbige Katze war sehr schwer am Kopf und im Gesicht verletzt.
Offensichtlich wurde sie mit einem stumpfen Gegenstand geschlagen. Sie lebt
heute bei einer älteren, alleinstehenden Dame in Auenheim, die ihr wieder
das Vertrauen in die Menschheit zurückgab. Sieben solcher verletzten,
kranken und halb verhungerten Katzen habe ich in den Jahren zu mir nach
Hause geholt und aufgepäppelt. Der traurigste Fall war ein betagter
rot-weißer Kater, der trotz schwerer Erkrankung und Hungerödeme noch sieben
glückliche Jahre bei uns gelebt hat. Zuletzt nahmen wir in den Sommerferien
2000 eine ca. fünfjährige, rot-weiß-braun gefleckte Katze auf, die zwar
tätowiert war, jedoch war die Täto-Nummer unkenntlich gemacht worden!
Fleckchen hat bis heute ihre Angst vor Hände nicht abgelegt.

Finanzielle Unterstützung erhalten wir weder von der Stadt noch vom
Landschaftsverband. Trotz vieler Aufrufe fließen Geld- und Futterspenden
sehr spärlich. Auch der Versuch Patenschaften zu vergeben scheiterte
kläglich.

Aus diesem Grunde sind wir dringend auf Spenden von Tierfreunden angewiesen.

Bitte senden Sie Ihre Spende auf das Konto 015 600 14 87 BLZ: 370 502 99
bei der Kreissparkasse Köln unter dem Stichwort "Hilfe für Parkkatzen".

Futterspenden nehmen entgegen die Firma Freßnapf in Frechen
und die Firma Freßnapf in Pulheim.

Wir sind als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Ihre Spende ist
somit steuerlich absetzbar.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfe. Die hungrigen Tiere brauchen
unsere Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Trudi Straeten

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
Bernhardstr. 62
50259 Pulheim-Brauweiler
Mail-Adresse: Tierinfo@gmx.de
Homepage: http://mitglied.lycos.de/tierinfo
Spendenkonto: KSK Köln
Nr.: 015 600 1487  BLZ: 370 502 99
 
 
PATENSCHAFTEN:
 

Haben Sie ein Herz für Katzen ?

Wildlinge im Abteipark Pulheim-Brauweiler suchen Paten !

 

Von Susanna Wilding

 

Leider sind alle der hier vorgestellten Katzen Wildlinge, d.h. aufgrund unüberwindbarer Scheu vor dem Menschen, nicht an ein Zuhause vermittelbar. Um jedoch ihre Versorgung (Futter, tiermedizinische Massnahmen, Kastrationen, etc.) sicher zu stellen, sind die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Mit einer Patenschaftsspende von 5, 10 oder 20 Euro monatlich können Sie gezielt helfen, den sympatischen Wildlingen das Leben im Abteipark Pulheim-Brauweiler so angenehm wie möglich zu gestalten. Selbstverständlich freuen sich die Katzen auch über eine einmalige Spende !

Alle Paten erhalten ein Foto und die Geschichte ihrer Patenkatze per Post !

Schon jetzt möchten wir uns im Namen aller Katzen im Abteipark sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken!

 

Nachfolgend stellen wir Ihnen schon ein paar der Katzen vor, die dringend Unterstützung benötigen. Die Seite wird laufend erweitert.

 

Hektor ist der älteste Kater im Abtei-Park.

Seinen Namen erhielt er, weil er immer sehr hektisch von einem Napf zum anderen läuft und nur die Brekkies vom Futter nimmt. Er ist sehr scheu und lässt sich nicht einmal von Trudi anfassen oder streicheln. Als er zum ersten Mal am Futterplatz erschien, war er sehr unterernährt und ausgehungert. Nachdem er eingefangen worden war, um ihn tierärztlich versorgen und kastrieren zu lassen, reagierte er derart panisch in der Lebendfalle, dass er sich eine blutige Wunde im Gesicht zuzog. Nur durch eine übergeworfene Decke war er zu beruhigen. Hektor ist ein Wildling, wie man ihn sich vorstellt !

 

Oschi tauchte eines Tages am Futterplatz auf. Trudi Straeten sah ihn immer nur schemenhaft unter Sträuchern sitzen oder davonlaufen. Manchmal blieb er tagelang unsichtbar, aber sein Napf war immer bis auf einen kleinen Rest leer und er scharrte, wenn er genug hatte, welke Blätter und Erde darüber, eine Angewohnheit, die sonst keine der Katzen zeigt. Längere Zeit später glaubte Trudi an einem anderen Futterplatz eine neue Katze zu sehen, die etwas abseits von den Futterhäuschen zwischen Sträuchern saß und maunzte. Sie war überhaupt nicht scheu, begann sofort zu essen und nach einigen Tagen konnte Trudi sie schließlich streicheln – das konnte unmöglich Oschi sein !

Wieso war er plötzlich so handzahm ? – Es war kinderleicht, ihn für die Kastration einzufangen und die Antworten auf Trudis Fragen beantwortete schließlich der Tierarzt.

Oschi war bereits kastriert worden und es schien auch noch nicht lange her zu sein, deshalb hatte er keine Scheu mehr. Ein anderer Katzenfreund hatte sich wohl zu dieser tierfreundlichen Maßnahme entschlossen und ihm anschließend seine Freiheit zurückgegeben.

In der Zwischenzeit ist Oschi ein großer, stattlicher Kater geworden und so dominant, dass er den schwächeren Katzen mit Prügel öfter einmal seine Überlegenheit zeigt. Trotzdem ist er ein sehr sympathischer Vertreter seiner Gattung.

Oschis ganze Geschichte können Sie hier nachlesen : Click auf : “In eigener Sache-Dringende Hilfe für Wildlinge” unter :

www.tierversuchsgegner-pulheim.de.vu 

 

Möhrchen war sehr scheu und ausgehungert,

 

als Trudi und Gerd Straeten, zum ersten mal versuchten, sie einzufangen.

Sie wurde vom Tierarzt versorgt und kastriert und zurück in den Abteipark gebracht, wo sie heute lebt.

Aufgrund Ihrer Not um Futter in der Vergangenheit und natürlich auch mit Katzenschläue behinderte sie spätere Einfangaktionen dadurch, dass sie immer wieder in die Lebendfalle ging und dort nicht wieder herauskam, bevor sie sich satt gefressen hatte. Stets war der Hunger stärker als ihre Angst.

Vor einiger Zeit war sie wochenlang verschwunden. Als sie wieder auftauchte, konnte sie kaum gehen. Nach jedem zweiten Schritt setzte sie sich hin und jammerte.

Der Tierarzt stellte eine Gelenkarthrose fest und bei Regenwetter und im Winter hat sie extreme Schwierigkeiten beim Gehen !

 

 

Benny ist eine Tochter von Minki und wurde im Park geboren. Sie war im Laufe der Zeit so zutraulich, dass Trudi sie auf den Arm nehmen konnte.

Dann  eines Tages fand Trudi sie mit einer Schussverletzung vor, von der sie eine bleibende Gehbehinderung zurückbehielt.

Sie ist nicht mehr schnell auf den Katzenbeinen und bezieht deshalb oft Prügel von Oschi. Heute ist sie so scheu, dass sie separat unter Sträuchern gefüttert werden muss.

  

 

Timmy, Bruder von Benny, fand Trudi von Tierquälern in einem Erdloch vergraben, das glücklicherweise mit Tonscherben und Zweigen verschlossen worden war, so dass sie wenigstens genug Luft zum Atmen hatte.

Er wäre dort elend verhungert, wenn er nicht rechtzeitig gefunden worden wäre.

 

 

Und das ist Minki, die Mutter von Benny und Timmy.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie hatte ihre Jungen in einem Kaninchenbau untergebracht, und jedes Mal, wenn Trudi kam, um die Futternäpfe aufzustellen, schien ihr aus der Ferne, als ob Mäuse oder Ratten davon stoben. Doch es waren Minkis Katzenkinder, die sie zu absolutem Mißtrauen gegenüber dieser fremden Frau, die täglich kam, erzogen hatte. Nachdem dies Trudi bewußt geworden war, stand fest, diese Kleinen müssten eingefangen und vermittelt werden - doch die Lebendfalle blieb lange Zeit leer. Eines schicksalhaften Abends, zog ein heftiges Unwetter auf und Trudi mußte hilflos mit ansehen, wie die Wassermassen sich in den Kaninchenbau ergossen. Es gelang Minki trotz des engen, steilen und glitschigen Ausstiegs, zwei ihrer Kinder vor dem ertrinken zu retten, doch für die restlichen drei konnte sie nichts mehr tun, ohne selbst ihr Leben zu verlieren. Sie floh. Die Überlebenden waren Benny und Timmy, die Trudi aufsammelte und in einen Transportkorb setzte. Das Fell der Katzenkinder war nass und schmutzig, Ohrmilben und Schnupfen plagten sie sehr. Da sie für eine Vermittlung schon zu lange wild gelebt hatten, brachte Trudi sie nach der tierärztlichen Versorgung zurück in den Abteipark. Minki aber, war viel zu klug, um in die Lebendfalle zu gehen. Trudi mußte noch sehr lange darauf warten. Es gelang schließlich Käthe Laufenberg, einem leider viel zu früh verstorbenen Mitglied des Vereins. Die beiden Frauen saßen wieder einmal geduldig im Park und warteten. Trudi, die nicht bemerkt hatte, daß Minki in eines der Futterhäuschen gegangen war, wunderte sich über das Verhalten ihrer Freundin. Käthe nahm einen Transportkorb in die linke Hand und versuchte, ihn hinter ihrem weiten Rock zu verstecken. In die rechte Hand hatte sie eine Futterschale genommen und ging nun langsam in gebückter Haltung zum Futterplatz. Sie sprach leise auf die scheue Minki ein und stellte die Futterschale in den Eingang des Häuschens. Dann holte sie den Transportkorb hinter ihrem Rock hervor, stellte ihn direkt vor den Eingang und Trudi sah sprachlos zu, wie Minki schließlich ganz selbstverständlich in den Korb schlüpfte und sich von Käthe in den Wagen tragen ließ. Nach der Kastration bleib Minki wie immer drei Tage zur Genesung in Trudis Obhut. Zurück im Abteipark lief sie aus dem Transportkorb hinaus, schnurstarcks über die Wiese auf eine mit Bäumen und Sträuchern bewachsene Insel zu. Dort blieb sie einen Augenblick stehen und schaute sich nach Trudi um, als ob sie “Danke” sagen wollte und verschwand nun zwischen den Sträuchern. Sie erschien am nächsten Tag wie gewohnt am Futterplatz, doch Nachwuchssorgen muss sie sich seitdem nicht mehr machen !

 

Blacky sah sehr vernachlässigt aus,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

als er im Park auftauchte. Sein Fell war stumpf und voller kleiner Kletten. Er war offensichtlich schon längere Zeit auf sich allein gestellt, bevor er den Fütterungsplatz im Abteipark fand. Das Imponiergehabe der anderen Katzen beeindruckte ihn nicht. Er ließ sich nicht vertreiben und wartete geduldig unter einen Strauch, bis die anderen Katzen gesättigt ihre Plätze verließen, um anschließend selbst nach den Resten zu schauen. Nur wenige Tage nachdem Blacky tierärztlich versorgt und kastriert war, wurde er im Park von einem Rottweiler gebissen. Dem Halter des Hundes schien das auch noch Spaß zu machen, denn er lachte, als Trudi ihn aufforderte den Hund azuleinen. Zum Glück war Blacky nur leicht verletzt, doch die zwei Bißwunden an der Schwanzwurzel bluteten so stark, dass er mehrmals dem Tierarzt vorgestellt und behandelt werden mußte.

 

Diese und andere Geschichten erlebte Trudi Straeten während langer Jahre Ihres Engagements im Abteipark, und dass die Gegenwart für all ihre Schützlinge heute etwas heller aussieht als die Vergangenheit, ist dem Wechsel in der Direktion des Abtei-Parks Pulheim-Brauweiler zu verdanken.

Direktor Westkamp händigte Trudi Straeten einen Schlüssel aus und schlug den Platz für die Futterhäuschen vor, die Gerd Straeten baute und aufstellte.

Heute sind auch die Wärter und Gärtner des Parks angewiesen, auf die Katzen zu achten.

Trudi Straeten, die sich bei Wind und Wetter und jeden Tag auf´s Neue, mit dem Futterkorb auf den Weg in den Park zu ihren Schützlingen macht, wird dort von allen Katzen stets sehnsüchtig erwartet !

Weitere Fotos der bedürftigen Wildlinge können Sie ebenfalls dort einsehen!

 

Wenn Sie sich zu einer Patenschaft entschließen, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Trudi und Gerd Straeten freuen sich auf Sie !

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.

Menschen für Tierrechte

Bernhardstr. 62

50259 Pulheim-Brauweiler

tel.   : 02234-812 84

fax  : 02234-843 16

mail : Tierinfo@gmx.de

Spendenkonto:

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.

Kreissparkasse Köln

Kto 015 600 14 87

BLZ 370 502 99

IBAN : DE62 3705 0299 0156 0014 87

SWIFT-BIC : COKSDE33

Stichwort Spende für...

oder Patenschaft für...

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenquittung !

Wenn Sie persönlich mit einer Futterspende helfen möchten : In Frechen werden Futterspenden für den Verein gerne von der Fa. “Freßnapf” entgegen genommen !

Ein weiteres Projekt der Tierversuchsgegner Pulheim ist die Hilfe für ungeliebte Stadttauben



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